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B-100 Complex

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Beta Carotin, 25.000 IE

Beta Carotin, 25.000 IE
Pro-Vitamin A

Der Schutzfaktor gegen freie Radikale

Beta Carotin wird durch den Organismus in Vitamin A umgewandelt.
2 Millionen Menschen erkranken jährlich an einem akuten Vitamin-A Mangel.
Durch jüngere Forschungsergebnisse hat sich die Vermutung bestätigt, dass Beta Carotin eine bedeutende Rolle in der Krebsvorsorge spielt, und man kann sicher sein, dass die Karriere dieses Pro-Vitamins erst begonnen hat.

Vitamin A kann hilfreich sein bei:

Stärkung des Immunsystems Zum Schutz der Haut vor UV-Strahlung Vorbeugung gegen Herzerkrankungen Akne, Psoriasis, Hautalterung Vorbeugung von Lebererkrankungen Vorbeugung von Atemwegsinfektionen Schlechtes Sehvermögen, Nachtblindheit Schutz vor grauem Star Darm, Verdauung AppetitmangelAnzeichen für einen Vitamin-A Mangel können sein:Störung des Nachtsehens, kann bis zur Erblindung führen Trockene Haut, Schuppen und Faltenbildung der Haut Schlechter Hautschutz bei Sonneneinstrahlung (Gefahr von Sonnenbrand) Brüchige Fingernägel und trockenes, sprödes Haar Sehstörungen (bes. am Bildschirm und Fernsehen, trockene Augen) Gedächtnisstörungen Wachstumsstörungen Infektanfälligkeit Störung der Zeugungsfähigkeit (Fruchtbarkeit) Sich müde und alt fühlen

Vitamin A und Carotinoide

Vitamin A ist ein lebensnotwendiges fettlösliches Vitamin das der Mensch nicht selbst synthetisieren kann. Daher ist er auf die Zufuhr aus der Nahrung angewiesen. Dieses Vitamin kommt in natürlicher Form in tierischen Produkten, besonders in Leber und Butter, in geringeren Mengen auch in Milch und Käse, außerdem in Seefischen (z.B. Heilbutt und Makrele) vor.
Pflanzen enthalten kein Vitamin A, sondern die als Pro-Vitamin A bezeichneten Carotinoide, gelb bis gelbrötliche Farbstoffe, die im menschlichen Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Es gibt über 500 Carotinoide, davon 50 mit Pro-Vitamin A Aktivität, wobei Beta Carotin für den Menschen die aktivste Form ist.

Vitamin A - Stark in der Abwehr freier Radikaler

Vitamin A hat eine ganze Reihe von Wirkungen:
So kann es u.a. das Wachstum, die Bildung von Haut, Schleimhäuten, Haaren und Knorpelgewebe, Knochen und Zähnen, den Sehvorgang, die Entwicklung der Plazenta, ebenso wie die fötale Entwicklung und die Produktion von Testosteron beeinflussen. Außerdem ist es wichtig für das Immunsystem, besonders für die Abwehr von Infektionen.
Vitamin A spielt bei der Differenzierung von Zellen eine wichtige Rolle und kann bei optimaler Versorgung den Widerstand gegen krebsfördernde Faktoren erhöhen. Auch Carotinoide können für den Menschen als essentiell angesehen werden. Sie oxidieren rasch und verhindern so die Oxidation anderer wichtiger Substanzen. Daher sind sie potente Radikalfänger und können aggressive Sauerstoffradikale und ähnliche Oxidations-Produkte wirksam abbauen. Sie können z.B. lichtsensible Zellen vor der zerstörerischen Wirkung von UV Licht schützen, die Oxidation von Lipiden hemmen und sind damit ein wirksamer kettenbrechender Antioxidant. Sie sind hilfreich beim Abfangen von aggressivem Singuletsauerstoff und anderen freien Radikalen.

Außerdem können sie die Aktivität von B+T Zellen steigern, die für die zelluläre Immunantwort wichtig sind. Carotinoide sind daher für die Vorbeugung besonders effektiv. Bei ausreichender Zufuhr reichern sich Carotinoide im Blutplasma und Fettgeweben an, je stärker sie vorhanden sind umso intensiver wahrscheinlich ihre Schutzwirkung.
Laut "Deutsche Ärzte-Zeitung" vom 22.08.2000 kann Vitamin A das Risiko an Lungen-, Speiseröhren- und Magenerkrankungen vermindern.
Vitamin A kann das Nierenwachstum beim Ungeborenen unterstützen, so dass eine ausreichende Vitamin A Zufuhr bei der Schwangerschaft wichtig ist. (s. Studie d. Columbia University in Madison/Wisconsin)
Es gibt Hinweise, dass eine nicht korrekt ausgebildete Niere im Laufe des Lebens eine Ursache für Bluthochdruck und andere Krankheiten sein kann, erklärt die Professorin Dr. Cathy Mendelson.

Vitamin A Mangel gefährdet das Gedächtnis

Millionen von Kindern, die zu wenig Vitamin A mit der Nahrung erhalten, leiden womöglich an unbemerkten Gedächtnisstörungen. Diese Schlussfolgerung zieht die Hirnforscherin Sharoni Jacobs vom Salk-Institute im kalifornischen La Jolla aus Tierversuchen. Jacobs entdeckte, dass die Folgeprodukte des Vitamin A (Retinoide) die Verschaltung von Nervenzellen im Hippokampus, dem Speicherort für die Erinnerungen, regulieren.

Das Auge als zentrales Sinnesorgan

Immer mehr Menschen verbringen einen Großteil ihrer Arbeits- und Freizeit vor dem Bildschirm. Vitamin A kann sie dabei vor Sehschäden schützen.
Weil das Auge seit Millionen von Jahren lebensrettendes und -erhaltendes Sinnesorgan ist (es schützt vor Gefahr und findet die Nahrung), verfügt es über ein besonders reiches Netz an Blutgefäßen, das vorwiegend dem Zweck dient, Vitamin A heranzuschaffen. Bei jedem Lichtreiz werden unzählige Rhodopsinmoleküle chemisch abgebaut, das bedeutet, in blitzschneller Biosynthese entstehen aus Eiweiß und Vitamin A viele neue Rhodopsinmoleküle. Wenn Vitamin A fehlt, kommt es zwangsläufig zu Sehstörungen.
Ein Mangel an Vitamin A kann zur Austrocknung und Verhärtung der Hornhautzellen führen, so dass dann zu allem Übel auch noch die schützende Tränenflüssigkeit fehlt. Die Folgen sind möglicherweise Verstopfung der Tränenkanäle, Augenbrennen und Bindehautentzündung.

BETA CAROTIN

ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung Pro-Vitamin A. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf, aus Beta Carotin Vitamin A herzustellen. Daher hat Beta Carotin auch eine gewisse Depot-Form ohne dass die Gefahr einer Überdosierung besteht.
Eine Überdosis Vitamin A kann gefährlich werden. Ein Zuviel an Beta Carotin dagegen nicht.
Eine zu hohe Zufuhr von Beta Carotin führt lediglich dazu, dass dieser (intensive, orange gefärbte) Stoff in der Haut abgelagert wird. (Karotten Baby)
Wegen der schützenden Wirkung von Carotinoiden als Radikalfänger wird Beta Carotin von vielen Fachleuten als essentiell angesehen.

Carotinreiche Lebensmittel sind z.B. Karotten, Tomaten, Salat, Grünkohl, Spinat, Brokkoli und Mango. Der Gehalt an aktiven Carotinoiden in Lebensmitteln kann aber während des Lagerungsprozesses abnehmen. Dies ist die Folge von Enzymreaktionen und der Einwirkung von Licht und Sauerstoff. Daher sollte die Aufnahme von Beta Carotin in Form von Nahrungsergänzung immer in Betracht gezogen werden.
Viele orthomolekulare Therapeuten sehen 15 mg Carotinoide täglich als optimale Menge für die Prävention an. Klar ist, dass ausreichende Carotinoid-Mengen mit der üblichen Ernährung kaum erreicht werden.
20% des aufgenommen Vitamin A werden nicht resorbiert und innerhalb von 1-2 Tagen ausgeschieden. Carotinoide haben abhängig von der Art der Zubereitung deutliche Unterschiede in der Verfügbarkeit, und werden normal zu 30-50% vom Körper aufgenommen.
Möhren enthalten z. B. relativ viel Beta Carotin, beim rohen Verzehr werden jedoch nur ungefähr 10% aufgenommen, erst in geriebener Form erhöht sich die Ausnutzung. Wird bei der Zubereitung Fett hinzugegeben, verbessert sich die Bio-Verfügbarkeit deutlich.
Tabakrauchen und Alkoholgenuss lassen den Beta Carotin-Spiegel merklich absinken.
Bei der zusätzlichen Einnahme von BEta Carotin ist bei Rauchern aber Vorsicht geboten, weil sie sich bei ihnen nachteilig auf die Lungenkrebsinzidenz und die Gesamtmortalität auswirken kann.

Jede Softgel-Kapsel Beta Carotin, 25.000 I.E. enthält:

Vitamin A (Elementar, aus 15 mg Beta Carotin) 25.000I.E.

Verzehrsempfehlung für Erwachsene: 1 Softgel-Kapsel täglich, am besten mit einer Mahlzeit

1 Dose Beta Carotin, 25.000 I.E. enthält: 60 Softgel-Kapseln

18,90 EUR

incl. 7% USt. zzgl. Versand

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